Humanitärer Dienst

Die Fülle des Lebens
Liegt im Träumen und Manifestierten
Des unmöglichen Traumes.


Sri Chinmoy hat sein Leben der Erfüllung eines Traums gewidmet: Eine Welt wo Harmonie und Einssein regiert. Seit mehr als vierzig Jahren ist er durch seine künstlerischen, sportlichen und humanitären Dienste ein dynamischer Förderer für interkulturelles Verständnis.

Seit seiner Ankunft in Amerika im Jahre 1964 hat Sri Chinmoy vielfältige kulturelle, humanitäre und spirituelle Projekte in vielen Ländern geschaffen, die Mensche aus allen Lebensbereichen miteinbezogen.

Neue Wege suchend, fördern diese Projekte die zeitlosen und universellen Werte, welche allen Kulturen und Glaubensrichtungen gemein sind. Indem sie das Wachstum ihres Einsseins-Herzen nähren, versuchen die Teilnehmer dieser Projekte eine gemeinsame Energie zur Verbesserung unserer Welt anzubieten.


Weltweite humanitäre Unterstützung


Dienst am MenschenDas "Oneness-Heart-Tears and -Smiles" -Programm wurde 1991 von Sri Chinmoy ins Leben gerufen und unterstützt seither humanitäre Hilfsaktionen rund um die Welt. Die Organisation besteht ausschließlich aus Freiwilligen Mitarbeitern aus den Amerikanischen, Europäischen, Japanischen, Australischen und Neuseeländischen Sri Chinmoy Centres. Durch den Versuch, sich mit den Leiden unserer Brüder und Schwestern der Welt zu identifizieren, möchten die Organisatoren auf eine greifbare Art und Weise dem leidenden Menschen Hoffnung spenden.


1991 kam ein Hilferuf vom Research Institute of Paediatric Haematology in Moskau für Kinder die an Leukämie litten, daraufhin flossen von 1991 bis 1998 unentwegt Hilfsgüter von den USA und Europa nach Russland. Von 1998 bis 2000 wurden Hilfslieferungen auch an andere Länder geschickt, darunter nach Indien, Indonesien, Kirgisistan und den Marshallinseln. Im Jahr 2000 wurden Container mit Kleidung und Haushaltsgegenständen für Flutopfer nach Mozambique geschickt.

Die Sri Chinmoy Centres von über 20 Ländern haben in den vergangenen Jahren pharmazeutische, medizinische und operative Hilfsmittel, Nahrungsmittel, Kleidung und andere Hilfsgüter nach Angola geschickt, welches laut UNICEF der Schwierigste Ort in der Welt ist, um Kinder großzuziehen.

Viele weitere Hilfslieferungen an Organisationen in anderen Ländern wurden seither getätigt und der dringende Rufe nach weltweiter humanitärer Hilfe ist nach wie vor laut.