Erlebnisse mit Sri Chinmoy

Heilende Kraft

von Projjwal Pohland (Augsburg)

Im Jahr 1979 auf dem Weg zur Weihnachtsreise mit Sri Chinmoy nach Hawaii war ich zuvor einige Tage in New York. Ich bekam starke Zahnschmerzen und ging zu einem Zahnarzt. Er sagte, ich bräuchte eine Wurzelbehandlung, weil der Fall ernst sei. Weil ich jedoch zwei Tage später nach Hawaii fliegen wollte, konnte er die Behandlung nicht durchführen. Mehr ...

Sri Chinmoys lebensrettende okkulte Kraft

von Phoolanjaya Beale (Neuseeland)

Diese Geschichte trug sich während Sri Chinmoys Geburtstagsfeierlichkeiten im August des Jahres 1997 zu. Ich war damals erst seit zweieinhalb Jahren Meditationsschülerin von Sri Chinmoy und nahm am Regenbogen-Marathon auf Wards Island teil. Der Tag war äußerst heiß und nachdem ich vom Marathon in das Haus, in dem die Neuseeländerinnen wohnten, zurückgekehrt war, fühlte ich mich nach etwa einer Stunde ziemlich miserabel. Ich spürte, dass ich ein Mineralgetränk zu mir nehmen sollte, aber ich fühlte mich einfach zu schwach, um in den kleinen Krämerladen um die Ecke zu gehen. Mehr ...

Die unerwartete Begegnung

von Devashishu Torpy (London)

Kaivalya erzählte, dass er in den Seitenspiegel schaute und in dem Spiegel sah er perfekt eingerahmt eine Spiegelung von Sri Chinmoy. Papa war in diesen Tagen sehr konservativ – er war ein Sportlehrer – doch er drehte den Wagen vollständig mitten auf dieser Straße und wir stürzten alle aus dem Auto hinaus. Bhavani rannte, soweit ich mich erinnern kann und Sahadeva und ich rannten hinter ihr her.  Mehr ...

Sri Chinmoy schickt meiner Mutter eine Kraft

von Pulak Viscardi (New York)

Der Gesundheitszustand meiner Mutter war letztes Jahr ziemlich schlecht, doch nach Abwägen von Für und Wider beschloss ich, mit Sri Chinmoy auf die alljährlich stattfindende Weihnachtsreise zu gehen. Eines Tages erzählte ich Sri Chinmoy, dass meine Mutter sehr, sehr krank war und dass es ihr seit zwei Wochen schlechter ginge – ich hatte regelmäßig Informationen aus New York erhalten. Sri Chinmoy sagte zu mir: "Komm her und stell dich vor mich." Mehr ...

Die Dunkelste Nacht ist vorbei

von Parvati (New York)

Meine Mutter litt unter sehr starken Depressionen. Sie und ihr Mann hatten ihre Arbeit als Hotelmanager verloren. Ich sprach mit ihr einige Tage vor der Entlassung und es schien ihr gut zu gehen. Doch einige Zeit danach schien sie immer ernster zu werden und schließlich antwortete sie nicht mehr auf meine Anrufe, so als ob sie immer gerade schlief. Mehr ...

Wie geht es deinem Bruder?

von Parvati (New York)

Eines Tages war ich alleine in der Arbeit. Ich hatte die Telefonnummer meines Bruders herausgesucht, um ihn anzurufen, wurde dann aber abgelenkt. Ich war mitten in meiner Arbeit, als das Telefon klingelte. Shephali rief mich von Sri Chinmoys Haus aus an. Mehr ...

Schicksalswandel

von Antaranga Gressenich (München)

An einem Sommertag im Jahr 1989 - ich war schon seit 15 Monaten Meditationsschüler von Sri Chinmoy und machte gerade eine Ausbildung zum Heilpraktiker in der Josef-Angerer-Schule in München - besuchte ich einen Freund aus meiner Jugendzeit. Er tischte Wok-Gemüse mit Sauerkirschmarmelade und Reis auf, so wie es in China tatsächlich angerichtet wird.  Das chinesische Gericht schmeckte hervorragend. Ich aß etwas zuviel, als ich plötzlich ein vernichtendes Gefühl in meinem Bauch wahrnahm. Mehr ...

Der Seele meines Vaters geht es gut

von Kapila Castoldi (Ann Arbor, USA)

Während der emsigen Vorbereitungen für Sri Chinmoys Friedenskonzert 1993 in Chicago und für die Eröffnungsmeditation am Parlament der Weltreligionen, hatte ich eines Abends eine Nachricht aus Italien auf meinem Anrufbeantworter, dass mein Vater ins Krankenhaus gekommen sei. Auf den Ratschlag enger Freunde hin, fragte ich Sri Chinmoy, ob ich nach Italien fliegen solle. Die Antwort war sehr kurz: Wenn du ein enges Verhältnis zu deinem Vater hast, solltest du gehen.  Mehr ...

Der Operationstermin

von Sevananda Padilla (Puerto Rico / New York)

Vor etwa drei Jahren wurde bei meiner Mutter eine sehr bösartige Form eines sich schnell ausbreitenden Krebsgeschwürs festgestellt. Um sich abzusichern suchte sie drei bekannte Krebsspezialisten in Puerto Rico auf und fragte sie nach ihrer Meinung. Alle drei waren sich einig, dass sie eine schwere Form von Krebs hatte. Da vergrößerte sich meine Sorge zusehends – ich liebe meine Mutter über alles und ihr Leiden und der bevorstehende Tod quälten mein Herz. Mehr ...

Von Soldaten gesucht

von Bhashata (Belgrad)

Diese Geschichte ereignete sich im Herbst 1992, kurz vor dem Krieg der Jugoslawien auseinanderreißen sollte. Ich war gerade erst Sri Chinmoys Schülerin geworden. Die jugoslawischen Schüler hatten ein Treffen geplant, zu dem sie aus dem ganzen Land anreisen wollten. Es sollte in Sarajewo stattfinden, der Hauptstadt der Republik Bosnien. Für uns Schüler aus Belgrad war Sarajewo am besten mit dem Zug zu erreichen; allerdings führte die Strecke auch durch ein sehr gefährliches Teilstück im Gebiet einer anderen Republik, und gerade über eine bestimmte Bahnstation in diesem Gebiet kursierten Gerüchte über entsetzliche Vorkommnisse, die sich immer wieder dort ereigneten. Mehr ...

Mein Vater und Sri Chinmoy

von Sutushti (Connecticut, USA)

Ich war etwas über einundzwanzig Jahre alt und noch von meinen Eltern abhängig, als ich Schülerin von Sri Chinmoy wurde. Sie unterstützten mich im College und so war ihr Einfluss auf mich groß. Mein Vater besuchte ein Friedenskonzert, aber seine ganze Reaktion in seinem praktischen Verstand war, dass die ganze Sache nutzlos sei. Trotz des Unterschieds der Auffassungen blieb ich über die Jahre hinweg in freundlichem Kontakt mit ihm, fragte ihn aber nie nach seiner Meinung über mein spirituelles Leben. Nach neunzehn Jahren verbrachte ich den Weihnachtstag mit meinem schon mittlerweile 72-jährigen Vater und seinem 80-jährigen Vetter. Mehr ...

Völlig unversehrt

von Jogyata Dallas (Auckland, Neuseeland)

Als Vyakulata nach einigen Jahren Neuseeland verließ, um in New York zu leben, hinterließ sie ihr hellgelbes Auto und erlaubte uns freundlicher Weise, es zu benutzen, wann immer es benötigt wurde. Eines Tages benutzte ich ihr Fahrzeug, um auf der südlichen Autobahn nach Südauckland zu gelangen, wo ich als Clown bei einem Kindergeburtstag auftreten sollte.  Auf der Hälfte des Weges zu meinem Bestimmungsort wurde ich plötzlich vom Schlaf übermannt. Mehr ...

Der Krebs verschwindet

von Lotika (Moskau)

Ungefähr zwei Monate, nachdem ich Schülerin von Sri Chinmoy geworden war, hatte ich einen umfassenden Gesundheitscheck im Krankenhaus. Dabei konstatierten die Ärzte an mir eine Form von Krebs. Mir wurde mitgeteilt, dass es sehr ernst sei und ich mich umgehend einer intensiven Behandlung mit einer Vielzahl an Medikamenten unterziehen müsse. Mehr ...